Golden Williwaw´s
 

Ringelschwänze .......

In Pelz gekleidete Liebe auf 4 Pfoten.

Seelentröster, Zuhörer & bester Freund.
Ein zauberhaftes Wesen
mit Stirnfalten und Samtohren,
das egal wie laut es auch schnarcht,
sich meiner Liebe sicher sein kann!

 

Als besondere Eigenschaften bzw. Wesensmerkmale beim Mops sind insbesondere seine Verträglichkeit mit allen anderen Lebewesen und die sehr intensive Bindung an "seine Menschen" zu nennen. Wohl kaum eine andere Hunderasse geht eine derart tiefe Beziehung zum Menschen ein.
Diesem Umstand sind offensichtlich auch seine "sehr feinen Antennen" geschuldet. Ein Mops merkt sehr genau, wenn es seinen Menschen physisch oder psychisch nicht gut geht und er sucht dann noch intensiver den Kontakt zum Menschen, um diesen "zu trösten". Diese besondere Eigenschaft macht die Rasse bei Senioren oder einsamen Menschen daher sehr beliebt und erklärt auch seine gute Eignung als Therapiehund.
Wegen der praktisch nicht vorhandenen Aggressivität gegenüber anderen Tieren oder Menschen, ist die Rasse besonders bei Familien mit kleinen Kindern oder anderen Haustieren beliebt.


Der Mops wird seit mehr als 2000 Jahren als reiner Familienhund gezüchtet und hatte niemals eine hundetypische Aufgabe (jagen, bewachen, hüten, usw.) zu erfüllen. Durch diesen Umstand hat die Rasse den "Raubtierinstinkt" fast gänzlich verloren und unterscheidet sich in diesem Punkt von allen anderen Hunderassen.
So verbellt ein Mops einen fremden Eindringling vielleicht kurz, lädt ihn dann jedoch sehr schnell zu einer Tasse Kaffe ein. Als Alarmanlage taugen Möpse vielleicht noch, darüber hinaus wird er jedoch kaum einen Eindringling abschrecken können. Dies merkt beispielsweise auch Nachbars Katze sehr schnell und wird ihn schon nach kurzer Zeit nicht mehr als Gefahr für Leib und Leben einstufen.
Entsprechend gering ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Möpse aus eventuell vorhandenen anderen Haustieren der Kinder wie Meerschweinchen oder Kaninchen einen "Festschmaus" machen.
Für einen Vertreter der Gattung Hund hat der Mops einen verhältnismäßig geringen Bewegungsbedarf. Auch Möpse toben und rennen gern mit anderen Hunden oder ihren Menschen, jedoch ist die benötigte Intensität zur Auslastung des Hundes wesentlich geringer als bei anderen Rassen. Er genießt wie alle Hunde die Beschäftigung mit ihm, jedoch muss er sich nicht bis zur Erschöpfung auspowern.
Das wichtigste ist für den Mops das "dabeisein". Er kann glücklich stundenlang unter dem Schreibtisch von Frauchen oder Herrchen rumliegen, eine räumliche Trennung bereitet ihm jedoch schon unbehagen. Möpse die überall und immer dabei sind, unabhängig von der Art der Betätigung, wirken ausgeglichen und zufrieden. Sind sie jedoch oft und über längere Zeiträume von ihren Menschen getrennt, wirken sie selbst bei zeitweiser starker körperlicher Auslastung (langes Gassigehen, rennen, toben, usw.) nicht unbedingt zufrieden.

Hier unterscheidet sich die Rasse auch von den meisten anderen Hunderassen. Diese müssen körperlich gut ausgelastet werden, dem Mops ist die Nähe seiner Menschen augenscheinlich viel wichtiger um glücklich zu sein. Natürlich muss auch der Mops körperlich beansprucht werden, jedoch nicht in der Intensität und Dauer wie die meisten anderen Hunderassen.
Die Ursache hierfür liegt offensichtlich auch in der Entwicklungsgeschichte des Mopses begründet. Dinge wie jagen, hetzen oder hüten, mit entsprechendem Bewegungsaufwand, kennt die Rasse seit mehr als 2000 Jahren nicht mehr und die dementsprechenden Instinkte sind nicht mehr vorhanden.

 


ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: 

 

Ausgesprochen  quadratisch und gedrungen, er ist « Multum in Parvo » (=viel Masse
in kleinem Raum), was sich durch kompakte, straff-gedrungene
Proportionen und Festigkeit der Muskulatur ausdrückt, darf aber
niemals weder tiefgestellt noch schmal und hochbeinig sein.

 


Kurzfilm zur Rasse Mops vom VK



Quelle:

  • Ries-Scherf, K. (o. D.). CfdM - Club für den Mops | Mopsclub im VDH. Club für den Mops e.V. - CfdM - Bannweg 2, 79664 Wehr. Abgerufen am 5. Februar 2022, von https://cfd-mops.de/#mops 2].
  • VERBAND DEUTSCHER KLEINHUNDEZÜCHTER e.V. im VDH und in der FCI - gegründet 1948 / Karin Biala-Gauß 1. Vorsitzende VK e.V. (o. D.):
    Kurzfilm zur Rasse Mops, https://www.kleinhunde.de/index.html, [online] https://www.kleinhunde.de/mopsfilm/mopsfilm.mp4 [abgerufen am 05.02.2022].